Intuitive Malerei
Seelenbilder

** Karin Oppermann Enkaustik **

Sie suchen ein Gemälde für Ihren Wohn- oder Schlafbereich? Oder für Ihr Büro?
Hier finden Sie eine große Auswahl an Kunstwerken der Original Enkaustik-Malerei.

Bitte sehen Sie sich gern um
in den folgenden Galerien:

 

Galerie
Bilder auf Leinwand

Karin Oppermann Enkaustik

 

Galerie
Bilder auf Spezialkarton

Karin Oppermann Enkaustik

 

Galerie
Wanduhren

Karin Oppermann Enkaustik

** Karin Oppermann Enkaustik **

Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage gern per Email oder Telefon an mich.
Ich freue mich auf Ihren Anruf.

Weitere Möglichkeiten
mit meinen Bildern:

Erwerb der Nutzungsrechte
beispielsweise für:

__ ➡ Cover von
______Büchern, CDs / DVDs /
______Blu-Rays oder Schallplatten

__ ➡ Ihr Produktdesign

__ ➡ Bildschirmschoner

__ ➡ Musik-Videos

Beispiel:
Musik-Video

Die Band Klippenwolf hat diesen Song aufgenommen und 2017 veröffentlicht. Sie schreiben dazu:

„Dieses Lied wurde im Januar 2016 geschrieben und geht auf Zeitungsberichte aus dem Dezember 2015 zurück. Alle im Lied geschilderten Ereignisse, Orte, Personen und Namen sind authentisch. Die Hintergrundmotive wurden von Karin Oppermann erstellt.“

** Karin Oppermann Enkaustik **

 

Ausstellungen und
Veröffentlichungen

Oktober 2012 – Februar 2013 … hier
Kunstkreis Langenhagen
im City Center Langenhagen

Oktober 2013 … hier
Veröffentlichung meines Imagebildes
auf der Titelseite der
„LebensArt“ – Ausgabe 5 / 2013
Das Magazin für Lebenskunst Hannover

September 2013 – Mai 2014 … hier
SamNok – Wohnkultur – Hannover

Dezember 2017 – November 2018 … hier
Ausstellung „Seelenbilder“
Café Fiasko – Hannover

November 2018 – Juli 2019 … hier
Ausstellung „Seelenbilder“ … Fortsetzung
Café Piccolo – Hannover

September 2019 – Januar 2020 … hier
Ausstellung „Tanz der Farben“
Halle 96 – Hannover

August 2020 … hier
ARTBOX.PROJECT Zürich 2.0
SWISSARTEXPO – CH-Zürich

In Vorbereitung:

Ausstellung
„New Spirit – Follow the Rainbow“
Landesamt für Steuern – Hannover …hier

** Karin Oppermann Enkaustik **

 

Videos:

Rundgang durch meine Ausstellung
„Tanz der Farben“ 2019:

 

 

Mehr Videos: Hier klicken

** Karin Oppermann Enkaustik **

 

Über die Enkaustik und mich

„Mit geschlossenen Augen kann
ich besser sehen.“ (Karin Oppermann)

Schon als Kind habe ich gerne in den Himmel gesehen und den Wolken zugeschaut. Darin waren oft Tiere oder Gesichter zu finden. Oder ich betrachtete einfach nur die harmonischen Bewegungen der Wolken im Wind und das Zusammenspiel der Wolken mit dem Sonnenlicht. Hierbei entstehen so besondere Formen und Farben und ein wundervolles Leuchten. Diese Farben und dieses Leuchten habe ich auch in der Enkaustik-Malerei gefunden. Es erinnert mich an die großen Blüten im Sonnenlicht, die ich vor 35 Jahren in Indien gesehen habe oder an die scheinbar endlosen Heidekrautfelder im Norden Englands, die mich sehr beeindruckt haben. Die Enkaustik ist meine lieb gewonnene Begleiterin geworden.

Ich habe sie in den 90er Jahren während eines Kur-Aufenthaltes kennen gelernt und knapp 20 Jahre später für mich wiederentdeckt. Im Jahre 2012 nahm ich die Bilder, die ich während der Kur gemalt hatte, mit zu einem Kaffeetrinken unter Freunden und erlebte eine für mich unglaubliche Resonanz. Diese Freunde, wie auch später noch sehr viel mehr Menschen, berichteten von Gefühlen, die durch die Betrachtung der Bilder in ihnen ausgelöst wurden. „Kannst du auch für mich persönlich so ein Bild malen?“, war die Frage und ich versuchte es. „Nenne mir deinen Lieblingssong und deine aktuellen Lieblingsfarben.“ Damit ging ich nach Hause und malte nach der gewünschten Musik in den genannten Farben ein Bild. Und das persönliche Bild kam wirklich gut an. Es scheint eine Art „mentale Empathie“ zu sein, mit der ich in der Lage bin, für Menschen ihr persönliches Kunstwerk zu komponieren. Vielleicht ist es auch eine Komposition aus den Gedanken an die Person, die gewünschte Musik und die Farben, die sich dann in einer Art inneren Einkehr und Wiederauskehr zu einem Bild zusammenfügen.

Die Enkaustik ist eine mehrere Jahrtausende alte Malkunst, bei der auf verschiedene Arten geschmolzenes Wachs vermalt wird. Ich bevorzuge es, zuerst das Wachs auf dem Bügeleisen zu schmelzen und dann mit dem Bügeleisen auf einer Leinwand zu malen. Um meiner individuellen Kreativität möglichst viel Raum zu lassen, möchte ich möglichst wenige Techniken anwenden. Ich nenne und empfinde es als intuitive Seelenmalerei und möchte meine Bilder entstehen lassen und zu Leben erwecken. Währenddessen höre ich meist keltische oder klassische Musik und schwinge mich auf die Stimmung der Musik ein; lasse mich durch sie berühren. Das, was die Musik an Gefühlen in mir auslöst, fließt im wahrsten Sinne auf die Leinwand. Wenn ich meditativ male, schließe ich die Augen und lasse meine Bewegungen mit dem Bügeleisen durch die Musik und die dadurch ausgelösten Gefühle leiten. Auch gebe ich intuitiven Impulsen nach, wie zum Beispiel am Ende völlig ziellos auf dem Bild noch Farbkleckse zu hinterlassen. Oft sind diese später entscheidend, um etwas Bestimmtes im Bild zu erkennen.

Vom Einsatz der Farben begeistert bin ich auch in den Bildern der Künstler Kandinsky und Hundertwasser. Ich mag in ihren Bildern aber auch die Art, wie sie mit Farben und Formen spielen, sich dabei nicht an Regeln halten und doch ist es irgendwie geordnet. Eine geordnete Unordnung bzw. eine unordentliche Ordnung. Ein Bild zu malen, zu kreieren, in dem gleichzeitig mehrere Dinge gesehen werden können, je nach Blickwinkel und Abstand zum Bild, hat mich besonders in den Bildern von Dahli beeindruckt. Dies ist auch in meinen Bildern zu finden und macht das Betrachten des Bildes nach dem ersten Entstehen besonders spannend. Die so genannte Reifezeit als sekundärer Prozess stellt eine weitere Entwicklung nach Abschluss des Wachsmalens meiner Werke dar. Dieser Reifeprozess wird durch mich nicht beeinflusst, sondern geschieht auf natürlichem Wege durch das Zusammenziehen des Wachses beim Erkalten. Hierbei entstehen auf dem Bild nachträglich noch Tiefen und Kontraste. Die erste Woche der Reifezeit ist besonders spannend, weil die Veränderungen dann am sichtbarsten sind. Man kann förmlich dabei zusehen, wie sich das Bild verändert. Diese Zeit ist es, die mich wie ein Kind immer wieder neugierig auf Entdeckungsreise gehen lässt, da es immer wieder Neues wahrzunehmen, zu erblicken und aufzufinden gibt. Je länger das Bild reift, desto dreidimensionaler wirkt es im Ergebnis.

Zu Beginn meiner Malerei habe ich auf Spezialkarton für Enkaustik (hitzebeständige Beschichtung) gemalt, später dann immer häufiger auf Leinwänden. Bisher habe ich Leinwände in verschiedenen Größen von 15×15 cm bis 120x80cm bemalt. Ein Bild gibt es auch auf Holz. Für dieses Bild auf Holz hatte ich 2018 mit Unterstützung von Freunden ausprobiert, wie diese Malkunst wohl im Mittelalter mit Feuertrog und Messer bzw. Spatel funktioniert haben mag und habe es dann in Ermangelung eines geeigneten Werkzeugs mit einem Beil gemalt.
Einige Bilder dazu finden Sie hier

In Anlehnung daran, dass vor mehreren hundert Jahren Schiffe mit Wachs bemalt wurden, vermutlich nicht nur, um sie zu verschönern, sondern auch, um das Holz gegen die Nässe zu versiegeln, entstand die Idee, für die Krieger auf den heutigen Mittelaltermärkten Schilde mit Original Enkaustik herzustellen. Diese würden anschließend mit Schellack versehen, um das Bild vor den Schlägen durch das Schwert zu schützen. Die Umsetzung dieses Projektes steht wegen des hohen Aufwandes immer noch auf meiner Agenda.

Im Jahr 2016 hatte das Duo Klippenwolf mich gebeten, für ihr Musik-Video zu „Hussains Song“ die Hintergrundbilder zu malen. Die besondere Herausforderung lag darin, die Stimmung des schwermütigen Textes, der von einer wahren Geschichte einer Flüchtlingsfamilie erzählt, in den Bildern zum Ausdruck zu bringen. Das Video hierzu ist auf meiner Homepage unter Storyside oder über diesen Link zu finden. Dieses gemeinsame Werk bedeutet uns dreien sehr viel.

2017 habe ich meine Idee umgesetzt, aus meinen Bildern Kleidung herzustellen. Ein erstes Shirt und ein Kleid sind entstanden. Das Kleid habe ich auf meiner ersten Vernissage getragen. An diesem Tag war ich sehr aufgeregt. Doch die Tatsache, mein eigenes Bild zu tragen, machte es für mich zu einem ganz besonderen Event. Ich fühlte mich viel sicherer. So ist die Idee geboren, Designersakkos herzustellen. Ein Kunde bekommt ein Bild, welches ich speziell für ihn auf die oben beschriebene Art und intuitive Weise gemalt habe. Dieses Bild wird digitalisiert und in der Stoffdruckerei zu Stoff produziert. Dieser Stoff bildet den Futterstoff/Innenstoff seines Sakkos. Auf diese Weise trägt der Kunde sein eigens für ihn komponiertes Kraftbild und wird authentischer sein, weil es seine Persönlichkeit zum Ausdruck bringt, sein Charisma und seine Ausstrahlung stärkt und ihn somit in seinem Selbstbewusstsein und seiner Selbstsicherheit unterstützt.

Ein HerzensProjekt, das noch umgesetzt werden will, ist die Erweiterung der Kunsttherapie. Wie ich in Gesprächen mit Therapeutinnen herausgefunden habe, läge ein möglicher therapeutischer Ansatz in der Begleitung und Anleitung des Patienten zum Malen seines eigenen Enkaustik-Bildes, welches ihn dann in der Nachbetrachtung in seiner Therapie voranbringt. In diesem möglichen beruflichen Feld stehe ich noch in der Abstimmung mit den Therapeutinnen über die Rahmenbedingungen des Konzeptes.

Für mich ist meine Kunst mehr als nur ein Hobby. Ich erlebe meine Malerei als pure Leidenschaft und Entspannung zugleich, als Wellness-Behandlung für meine Psyche und Seele. Es ist für mich ein Lebensinhalt und eine Berufung, meine Werke auf diese Weise entstehen und wirken zu lassen, bzw. zum Ausdruck zu bringen. Ich denke, dass ich vielen Menschen, wie auch mir selbst, durch diese Art von Kunst und kreativem Ausdruck etwas Gutes in unser Leben bringen und so meinen Teil zum „Großen Ganzen“ beitragen kann.

** Karin Oppermann Enkaustik **

Karin Oppermann

 

Was ist Enkaustik?

Die Enkaustik ist eine künstlerische Maltechnik, bei der geschmolzenes Wachs heiß auf den Maluntergrund aufgetragen wird. Die Technik hat eine deutlich längere Tradition als Ölmalerei. Das Wort Encaustic wird seit über 2500 Jahre verwendet und leitet sich von dem griechischen Wort „encauston“ = eingebrannt, ab, dieses wiederum von „enkaio“, einbrennen.

Heute werden in dieser Malkunst elektrisch geheizte Malgeräte verwendet. Früher hingegen verwendete man entweder kalte Farben, die mit heißen Spachteln aufgetragen und anschließend durch ein glühendes Eisen eingebrannt wurden oder der Wachs wurde heiss und somit flüssig auf Stein, Holz oder Elfenbein aufgebracht. Als Wachse wurde geschmolzenes Bienenwachs mit oder ohne Zugabe von Farbpigmenten verwendet. Etwa im 6. Jahrhundert nach Christus geriet die Enkaustik in Vergessenheit. Seit einigen Jahrzehnten wurde sie aber wiederentdeckt und hat sich in Europa und auch Amerika stark ausgebreitet.
(Quelle: http://www.rdklabor.de/wiki/Enkaustik#II._Die_antike_E.)

** Karin Oppermann Enkaustik **

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